Koordinierungs- und Fachstelle im Auftrag des Landkreises Eichsfeld


Johannitergut Beinrode GmbH
Ulrike Fricke
Andrea Heinemann
Kallmeröder Straße 2
37327 Leinefelde-Worbis/ OT Beinrode
Tel.:03605/5465315
Fax: 03605/5465314

Gefördert vom

im Rahmen des Bundesprogramms

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Tandem in die Zukunft (TAZ)

Projektträger: Seelenvogel e.V.

Projektleitung: Andrea Gunkel

Fördersumme: 5.899,10€

Problemlage/ Angebotslücke:

Das Feststellen von Unterschieden und die Übernahme gemeinschaftlicher Verantwortung prägen derzeit das Bild des Regenbogenhauses. Insofern möchten sich die Kinder des Regenbogenhauses mit der Thematik Integration und letztendlich mit der Thematik Inklusion auseinandersetzen. Wir wollen den Kindern vermitteln, dass die Integration nicht die Aufgabe der eigenen kulturellen Identität auf beiden Seiten bedeutet, sondern vielmehr ein Miteinander. Deswegen auch als Name unseres Projektes - Tandem in die Zukunft  - Ich nehme Deine Hand, wir gehen gemeinsam.


Ziele:

Wir möchten in Erweiterung der bisherigen Projekte unsere Kinder des Regenbogenhauses für die Vielfalt der Menschen in ihrer näheren Umgebung sensibilisieren und ihr Verständnis für die verschiedenen Lebensumstände fördern. Wir wollen, dass unsere Kinder noch mehr erkennen, dass in dem Feststellen von Unterschieden und der Übernahme gemeinschaftlicher Verantwortung auch eine große Chance besteht, zukünftig das Leben gemeinsam zu gestalten. Wir wollen ihnen beibringen, dass Integration nicht die Aufgabe der eigenen kulturellen Identität - auf beiden Seiten - bedeutet, sondern ein Zufluss an neuen Erfahrungen und eine Erweiterung der Identität.

Problemumsetzung:

Wir wollen das Entstehen von Freundschaften und den Zusammenhalt der Kinder unseres Regenbogen-Hauses (Stammkinder) und Kindern mit Migrationshintergrund fotodokumentarisch festhalten. Dazu soll in jeder Woche mindestens ein Tag genutzt werden, um sich auf den jeweils aktuellen Schwerpunkt vorzubereiten. Wir wollen die Kinder über die Dauer des Projektes hinweg mit Fotos und Filmen begleiten. Am Ende des Projektes soll es darüber einen Film geben und die Kinder sollen retrospektiv ihre Gedanken äußern.

Insofern soll jeden Monat eines der Herkunftsländer der Kinder mit Migrationshintergrund beleuchtet werden. Es soll zum einen hinterfragt werden, warum die Kinder plötzlich in Deutschland sind und zum anderen soll die Kultur dieses Landes mit unserer Kultur verglichen werden.



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